Denkmalgeschützte Immobilien

Denkmalgeschützte Immobilien

Für wem sind denkmalgeschützte Immobilien sinnvoll?

Immobilien als Kapitalanlage können unter unterschiedlichen Aspekten gekauft werden.

Denkmalimmobilien, Immobilienfinanzierung, Anschlussfinanzierung, Renovierung, Sanierung, Landsberg am Lech, Augsburg, Penzing, Kaufering, Buchloe

Denkmalgeschützte Immobilien gelten vor allem aufgrund der AfA (Absetzung für Abnutzung) und die dadurch möglichen Steuersparmöglichkeiten als lohnende Renditeobjekte. Unter die Kategorie “Denkmalimmobilie” fallen alle Gebäude, die laut Gesetz als erhaltenswert gelten. Voraussetzung für die Abschreibung ist allerdings eine vorherige Absprache mit dem zuständigen Amt für Denkmalschutz über die auszuführenden Arbeiten der Sanierung. Die in diesem Rahmen abgesprochenen Arbeiten werden als Sanierungskosten anerkannt. Sollten während der Sanierung zusätzliche Arbeiten erforderlich sein, werden diese in Absprache mit dem Denkmalamt ebenfalls als Sanierungskosten anerkannt, wenn Sie zwingend für den Erhalt des Objekts notwendig sind.

Interessant sind diese für Besserverdienende mit einem hohen Einkommensteuersatz. Bei einer Denkmalimmobilie können Sie als Vermieter die anfallenden Sanierungskosten über 12 Jahre hinweg absetzen. In den ersten 8 Jahren können jeweils 9% der Sanierungskosten abgesetzt werden und in den darauffolgenden 4 Jahren jeweils 7%. Dadurch lässt sich die jährliche Steuerlast erheblich verringern – aufgrund der hohen Sanierungskosten nicht selten um eine fünfstellige Summe.

Die Sanierung führt zudem zu einer extremen Aufwertung Ihrer Kapitalanlage. Da nach einer abgeschlossenen Sanierung neue Mieter einziehen, kann zusätzlich die Miete an den aktuellen Mietspiegel angepasst werden.

Die einzige große Herausforderung besteht darin eine passende Immobilie zu finden, günstig einzukaufen und ein Bauunternehmen zu finden welches die Sanierung auch fachgerecht umsetzen kann.

Zudem muss noch eine Bank davon überzeugt werden dieses Projekt mit einer Immobilienfinanzierung zu begleiten.

Da nicht viele in den Genuss kommen selbst so ein Projekt durch jahrelange Erfahrung bewältigen zu können gibt es Bauträger, die genau das anbieten.

 

Bauträger

Wiederherstellungsmaßnahmen an einem Kulturdenkmal erfordern spezielle bautechnische Erfahrungen. Die enge Kooperation von Bauträgern und dem Denkmalschutz sind bei der Sanierung eines solchen Gebäudes zwingend erforderlich. Die erfolgreiche Sanierung einer Denkmalschutzimmobilie wird nur dann gewährleistet, wenn alle Beteiligten Hand in Hand zusammenarbeiten. Die Denkmalbehörde, alle weiteren staatliche Stellen, die jetzigen Eigentümer und der Bauträger müssen eng kooperieren. Nur wenn alle Parteien funktionieren, wird aus einer Ruine ein Schmuckstück.

 

Zusätzliche Förderungen für die Sanierung

Neben der indirekten Förderung durch Steuervorteile können Sie auch noch bei anderen Institutionen Fördergelder für die Sanierung einer Denkmalimmobilie beantragen. Eine wichtige Adresse ist hier die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die energetische Sanierungen mit günstigen Krediten unterstützt.

Auch hier kann der Bauträger im engen Kontakt mit der KfW und dem Eigentümer die Finanzierungsgestaltung vor Beginn absprechen.

Weitere Zuschüsse sind durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und die örtlichen Denkmalschutzbehörden möglich. Ob eine Förderung gestattet wird, hängt dabei vom jeweiligen Sanierungsobjekt und den Mitteln der örtlichen Kommune ab.

Es ist aber wichtig in den kompletten Prozess die gewählte Bank für die Immobilienfinanzierung mit einzubinden

 

So ein Projekt hat auch Nachteile:

  • Die Substanz der Sanierungsreifen Immobilie ist doch schlechter bei beim Kauf vermutet und es muss nachfinanziert werden. Daher sollte bei der Planung ihrer Immobilienfinanzierung immer ein Puffer eingebaut werden
  • Die Sanierungsmaßnahmen werden durch die Denkmalbehörde nur teilweise anerkannt was die steuerliche Absetzbarkeit gefährdet.
  • Der Bauträger meldet Insolvenz während der Bauphase an
  • Der Bauträger hält sich nicht an Absprachen
  • Die Region, in welcher Ihr Objekt steht, entwickelt sich nicht so wie geplant wodurch die Vermietung zu ihrer festgelegten Kaltmiete nicht realisierbar ist.

 

 

Fazit:

Die Vorteile liegen klar in der steuerlichen Absetzbarkeit und die Wertsteigerung der Immobilie nach Beendigung der Sanierung. Zuvor sollte genau geprüft werden, ob die Substanz des Sanierungsobjekt weitgehend nutzbar ist.

 

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Sicherheit mit Pflegeimmobilien

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Sicherheit mit Pflegeimmobilien

Sicherheit mit Pflegeimmobilien

Sicherheit mit Pflegeimmobilien

 

Wollen Sie in Kapitalanlagen investieren gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Sie können eine Immobilie erwerben und diese vermieten oder ein einzelnes Appartement in einem Pflegeheim kaufen. Der Verwaltungsaufwand die Kosten und das Risiko sind dabei sehr gering, da es sich um eine festgeschriebene Mieteinnahme über einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren in einem konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt handelt.

Sieht man sich die zukünftige Bevölkerungsentwicklung an, wird der Bedarf an Pflegeheime weiterhin zunehmen und somit die Nachfrage nach Pflegeplätzen eher steigen.

Zusätzlicher Bedarf an Pflegeplätzen 2016-2035 in Deutschland, Kaufering, Buchloe, Augsburg, Penzing, Landsberg am Lech

Vorteile einer Pflegeimmobilie

 

  • Durch den vertraglich festgelegten Pachtvertrag ersparen Sie sich die Vermietungs- und Nachvermietungssorgen
  • Da der Verpächter auch gleichzeitig der Mieter Ihres Appartements ist, erhalten Sie weiterhin die vereinbarte Miete, auch wenn aktuell nicht vermietet wird
  • Der Vermieter übernimmt alle wesentlichen Instandhaltungsmaßnahmen
  • Für Sie fallen selbst nur geringe Instandhaltungskosten an, da die Eigentümergemeinschaft nur für Dach und Fach Verantwortung trägt
  • Zudem wird der Betreiber der Pflegeeinrichtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) und das Gewerbeaufsichtsamt ständig kontrolliert. So ist eine konstante Qualitätssicherung gewährleistet.
  • Der Gebäudeanteil und die Außenanlagen des Pflegeapartment können gemäß der Absetzung für Abnutzung (AfA) mit 2% jährlich abgeschrieben werden. Die Ausstattung des Zimmers wird mit zehn Prozent jährlich in der Steuererklärung abgeschrieben. Zusätzlich zählen zu Werbungskosten Zinsen für das Darlehen, Handwerkerleistungen und weitere haushaltsnahe Dienstleistungen, die das zu versteuernde Einkommen senken.
  • Die Mietverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Sie als Investor beziehungsweise Eigentümer müssen nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilie.
Vor-und Nachteile, Pflegeimmobilie, Landsberg am Lech, Augsburg, Penzing, Kaufering

Nachteile einer Pflegeimmobilie

  • Ein kurzfristiger Gewinn lässt sich mit Pflegeimmobilien in der Regel nicht erreichen. Daher ist diese Investition nur für Anleger mit langfristigen Zielen geeignet.
  • Bei einer wirtschaftlichen Insolvenz des Betreibers einer Pflegeeinrichtung sind auch Ihre Mieteinnahmen gefährdet, bis ein neuer Betreiber die Pflegeeinrichtung übernimmt.
  • Steuerliche Rahmenbedingungen können sich jedoch jederzeit ändern. Dadurch können sich automatisch auch die steuerlichen Vorteile verändern und ins Gegenteil umschlagen.
  • Verändernde Sozialstrukturen oder schlechter werdende Verkehrsanbindungen können sich negativ auf die Wirtschaftlichkeit einer Pflegeeinrichtung auswirken.
  • Haben Sie die Pflegeimmobilie teil- oder fremdfinanzieren müssen, können bei einer Anschlussfinanzierung die Konditionen schlechter ausfallen.

 

Fazit:

Es kommt darauf an welche Ziele Sie mit dieser Kapitalanlage verfolgen. Legen Sie auf eine langfristige stabile Einnahme mit geringem Aufwand wert, könnte für Sie eine Pflegeimmobilie ein interessantes Investment darstellen. Andere wollen sich durch die Investition in ein Pflegeapartment den eigenen Platz in einem Pflegeheim Ihrer Wahl sichern.

 

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Finanzielle Werte für eine sichere Zukunft schaffen

Finanzielle Werte für eine sichere Zukunft schaffen

Werte für eine sichere Zukunft schaffen – neue Wege beschreiten

 

Sie stellen sich die Frage – wie viele andere auch – wie es heute noch möglich sein soll, finanziell für später vorzusorgen und ein Finanzpolster aufzubauen? Investments an den Börsenmärkten sind eine Variante, um das zu ermöglichen.

Im Folgenden wollen wir Ihnen einen Überblick über dieses Thema geben, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern. Hierbei setzen wir den Fokus auf die mittel- bis langfristige Anlage des Geldes.

Was ist ein Investment an den Börsenmärkten?

Grundsätzlich können Sie Ihr Investment in 5 sogenannten Anlageklassen tätigen. Es handelt sich dabei kurz gesagt um:

  • Geldwerte (Renten / Spareinlagen in Wertpapiere)
  • Substanzwerte (Aktien / Aktienfonds)
  • Sachwerte (Immobilien)
  • Alternative Anlagen (Rohstoffe / Rohstofffonds)
  • Liquidität (Rücklagen auf Tagesgeldkonto)

Für dauerhafte Investments werden in der Regel die ersten beiden Varianten, also Wertpapiere und Aktienfonds, herangezogen.

 

 

Anlageklassen kurz erklärt

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Verwahrt werden die ersten 4 Assetklassen Ihres Investments in einem Depot.

Was ist ein Depot?

Ein Wertpapierdepot ist ein Konto, über welches der Handel von Wertpapieren abgewickelt wird.
Privatanleger, die mit Wertpapieren handeln möchten, können ein Wertpapierdepot bei Banken eröffnen.

 

Funktionsweise eines Wertpapierdepots

Um mit Wertpapieren handeln zu können, ist es notwendig Geld auf das Verrechnungskonto zu überweisen. Das Verrechnungskonto ist ein Bestandteil eines Wertpapierdepots, auf welchem zum Handel verfügbares Geld geparkt wird, auf das Dividenden, Zinsen oder andere Auszahlungen überwiesen werden und von welchem aus Sie Geld auf Ihr Girokonto überweisen können.

Der andere Bestandteil eines Wertpapierdepots ist das investierte Vermögen in Wertpapiere und andere Finanzprodukte. Gegenüber dem Vermögen, welches auf dem Verrechnungskonto ist, sind Wertpapiere und andere Finanzprodukte Sondervermögen. Die Depotbank ist nur dafür zuständig, den Handel abzuwickeln und die Entwicklung des investierten Vermögens abzubilden. Besitzer der Wertpapiere sind jedoch Sie als Anleger, der über das Wertpapierdepot handelt. Somit ist das in Wertpapiere investierte Vermögen bei einer möglichen Insolvenz der Depotbank nicht betroffen. Ein Anleger könnte die Wertpapiere in diesem Fall einfach an eine andere Depotbank übertragen. Doch auch das Vermögen auf dem Verrechnungskonto ist bei einer Insolvenz der Depotbank in Deutschland bis zu einem Betrag von mindestens 100.000 € abgesichert. Dies ist die gesetzliche Untergrenze für die Einlagensicherung des Vermögens auf dem Verrechnungskonto.

Welches dieser Assetklassen sind nun für Ihr Investment das Richtige?

 

Bei der Wahl der Anlageform gibt es keine Zauberformel, kein “richtig” und kein “falsch”. Allerdings sind einige Punkte beachtenswert, damit Investments auch das Ziel erreichen, das Sie sich gesetzt haben. Und dieses Ziel ist der Vermögensaufbau für später.

Eine Entscheidung in welche Aktien, Anleihen oder andere Assetklassen Sie investieren sollte nicht ohne Konzept getätigt werden.

Vor allem steht zuerst eine Bedarfsanalyse, sprich Ihre Eignung und Erfahrungen werden abgefragt. Im 2ten Schritt legen Sie die maximale Risikoklasse fest, in welche Sie investieren wollen, die Laufzeit und das monatliche Budget.

Erst dann erhalten Sie von uns ein Konzept zu Ihrem Investment.

 

Ablauf nach Konzeptbesprechung:

 

  • Im ersten Schritt muss ein Depot eröffnet werden.
  • Ihre maximale Risikoklasse. Laufzeit und monatliches Budget filtert die Auswahl welche Aktien, Anleihen oder andere Assetklassen für Ihr Investment in Frage kommen.
  • Zudem kommt es auch darauf an, ob Sie als Anleger andere Punkte bei der Auswahl der Unternehmen in welche investiert werden sollen, sehr wichtig sind:
    • Erfüllen die Fonds Kriterien der Ethik- und Nachhaltigkeit?
    • Investitionen die Fonds in erneuerbare Energien & Umweltorientiert
    • Sind die Investment frei von Atomenergie, Gentechnik, Tierversuchen und der Rüstungsindustrie?

Wie Sie sehen, sind einige Punkte bei der Auswahl Ihrer Geldanlage zu beachten.

Lassen Sie uns gemeinsam den richtigen Weg für Ihre Geldanlage angehen.

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Von der Strategie bis zur Auswahl der Geldanlage für Ihr Depot

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Vermögensaufbau – Ratgeber für ein langfristig rentables Anlegen Ihres Geldes

Heutzutage ist das Thema Investment für viele von großer Bedeutung. Angesichts der Tatsache, dass das Rentensystem in Deutschland aktuell immer mehr an Verlässlichkeit verliert, denken besonders auch jüngere Menschen über die Art und Weise nach, wie sie für die Zukunft sinnvoll Geld ansparen können. Mit einem Investment haben Sie die Möglichkeit Ersparnisse auf einem Depot möglichst gewinnbringend anzulegen, um Ihre Altersvorsorge zu gewährleisten oder sich einen lange ersehnten Traum zu erfüllen.

 

Von der Strategie bis zur Auswahl der Geldanlage für Ihr Depot:

 

Aller Anfang ist schwer – vor allem der Aufbau eines eigenen Vermögens. Um die Frage zu beantworten, wie Sie am besten dabei vorgehen, haben wir ein paar Tipps und Ratschläge für Sie gesammelt.

Zunächst einmal sollten Sie sich darüber im Klaren sein, welche Voraussetzungen Sie persönlich mit sich bringen. Jeder Mensch bringt individuelle Charakteristika mit sich, die den Vermögensaufbau beeinflussen.
Dazu zählen Beruf, familiäres Umfeld, Einkommen und welche Ziele Sie sich setzen. Nehmen sie sich dementsprechend die Zeit, um herauszufinden, wo Sie stehen und welche Ziele sie verfolgen.

Eine fundierte Analyse Ihrer Eignung und Erfahrung im Bezug auf Investment ist ein wichtiger Bestandteil meiner Beratung um später Ihnen ein passendes Konzept vorzustellen.
Ihre Ziele und Bedürfnisse für Ihr zukünftiges Investment sind unabdingbar für den Ausbau Ihres Depot.

Als nächsten Schritt sollten Sie sich konkret mit Ihren Finanzen auseinandersetzen.

  • Besitzen Sie bestimmte Vermögenswerte, wie Immobilien oder Autos?
  • Sind Sie verschuldet?

Hier gelangen wir zu einem weiteren besonders wichtigen Aspekt. Seien Sie sich Ihrer Schulden bewusst und bauen Sie diese erst ab, bevor Sie mit dem Sparen beginnen.

Für den langfristigen Vermögensaufbau ist dies ein Grundprinzip, denn als verschuldeter Anleger erwirtschaften Sie leider nur Miesen und der Schuldenbetrag wächst. Ein Depot ist eben kein Tagesgeldkonto. Müssen Sie kurzfristig an Ihr Depotguthaben, weil kurzfristige Rücklagen nicht vorhanden sind, ist dies meistens mit Verlusten verbunden.

Sobald Sie die Analyse Ihrer Finanzen abgeschlossen und gegebenenfalls vorhandene Schulden getilgt haben, beginnen Sie nun mit dem aktiven Geld sparen.

 

Im nächsten Schritt besprechen wir eine geeignete Strategie und finden Ihre persönliche Geldanlage. 

 

Egal, ob Aktienfonds, Immobilien oder andere Investitionen. Bedenken Sie Ihre Bedürfnisse und wir suchen für Sie schließlich diejenige aus, die am Besten zu Ihnen passen.

Der direkte Aktienkauf eines Unternehmens bietet zwar langfristig eine hohe Rendite, ist aber gleichzeitig mit hohem Risiko verbunden da Ihr Vermögen in nur ein Unternehmen investieren. Demnach eher für erfahrene Kapitalanleger geeignet, die sich schon lange mit der Analyse des Aktienmarktes auseinandergesetzt haben.

Noch ein paar Anregungen für Ihren Weg zum Vermögensaufbau über ein Investment.

 

Die wichtigsten Voraussetzungen für den Aufbau Ihres Vermögens lassen sich schließlich in ein paar Aspekten zusammenfassen:

 

Bauen Sie Ihre Schulden ab, bevor Sie mit dem Anlegen von Geld beginnen – so verhindern sie den bekannten „Schuldenberg“. Nehmen Sie sich Zeit für die Analyse Ihrer Finanzen und entwickeln Sie anhand dessen eine realistische Strategie für die Verwirklichung Ihrer Ziele.

Seien Sie geduldig!
Das Anlegen von Geld ist ein langfristiger Prozess, der nicht von heute auf morgen abgeschlossen ist. Beginnen Sie am Besten schon in jungen Jahren, Ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen – je eher, desto besser.

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Unterschied Depot & Miete aus Immobilien für die eigene Rente

Unterschied Depot & Miete aus Immobilien für die eigene Rente

Unterschied zwischen Depot & Miete aus Kapitalanlage für die eigene Rente

 

Immer mehr junge Menschen erkennen, dass sie sich auf die gesetzliche Rente nicht mehr verlassen können. Denn der Blick auf die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland hinterlässt gemischte Gefühle. Durch den ständigen medizinischen Fortschritt erhöht sich auch die durchschnittliche Lebenserwartung. Aktuell liegt diese für Frauen bei 83,5 und für Männer bei 78,6, was 40 Jahre mehr als im Jahr 1881 sind, in welchem Bismarck die gesetzliche Krankenversicherung eingeführt hat.

Im Gegenzug stagniert aber die Geburtenrate und unterschreitet bereits seit 1973 die Sterberate. In Deutschland liegt sie bei 1,54 – statistisch gesehen hat also jede Frau 1,54 Kinder.

Immerhin:

Ohne Zuzüge von Menschen aus anderen Ländern wäre die Bevölkerungszahl in Deutschland heute viel niedriger. Bei der aktuellen Entwicklung ist jedoch abzusehen, dass die Sterberate weiter zu- und die Geburtenrate noch weiter abnehmen wird. Unsere Gesellschaft wird also älter, allerdings schrumpft sie immer mehr.

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Quelle: Annahmen und Ergebnisse der 14. Koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung (Broschüre zur Pressekonferenz des Statistischen Bundesamtes am 27. Juni 2019) Internetseiten: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressekonferenzen/2019/Bevoelkerung/pressebroschuere-bevoelkerung.pdf
Statistisches Bundesamt (Destatis) als Hrsg. und Datenhalter

Somit werden immer weniger Arbeitnehmer in Zukunft die monatliche Rente eines Rentners zahlen, da die gesetzliche Rente nach dem Umlageverfahren funktioniert. Die aktuellen Einnahmen finanzieren die aktuellen Rentenausgaben.

 

Wie baue ich mir denn eine vernünftige Rente auf?

Pauschal kann dies nicht beantwortet werden, da es immer auf die aktuelle Situation von Ihnen ankommt.

    • Sind Sie Angestellter, Beamter oder selbstständig?
    • In welcher Steuerklasse sind Sie?
    • Wie hoch liegt ihr Brutto?
    • Welche persönlichen Weiterentwicklungsziele haben Sie in den kommenden Jahren für Ihren Beruf?
    • Wollen Sie Steuer sparen?

Denn der Markt bietet Produkte, die für Sie Vorteile bieten, welche ein Sparbuch, Depot oder Tagesgeldkonto nicht bieten können. Daher sollte die Altersvorsorge auf mehreren Säulen aufgebaut werden.

Dazu wird es demnächst einen Artikel auf meiner Seite geben.

 

Einfach ein Depot oder eine Kapitalanlage für die Altersvorsorge verwenden?

 

Da wir von Ansparzeiten mehr als 5 Jahre reden ist ein Depot für Sie eine gute Wahl um langfristig Vermögen aufzubauen. Sie können jederzeit selbst entscheiden für was das Guthaben verwendet werden soll und was Sie monatlich einzahlen wollen. Natürlich gibt es auch Nachteile:

    • Auf Kapitalerträge muss Kapitalertragssteuer gezahlt werden
    • Ein Depot ist nicht Hartz-IV sicher
    • Je nach hinterlegtem Risiko kann es auch zu Verlusten kommen
    • Ein monatlicher Entnahmesparplan über die jährliche Rendite führt zur Verringerung des Guthabens

Beispiel zur Berechnung einer Entnahme von 415 € pro Monat

Nehmen wir mal an Sie wollen im Alter von 67 Jahren ohne das sich bei 4% Rendite der Wert Ihres Depots verringert pro Monat 415 € entnehmen. Dann benötigen Sie ein Guthaben von 165.000 €.
(pauschaler Steuerabzug auf Kapitalerträge wurde berücksichtigt)

Sie sind jetzt 25 und wollen bis zum Rentenbeginn mit 67 die berechneten 165.000 € mit einer jährlichen Renditeerwartung von 4% aufbauen.

 

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Gerade der Zinseszinseffekt ist ein wichtiger Hebel auf diese Laufzeit gesehen. Der Zinseszinseffekt führt beim Sparen und Anlegen langfristig zu überproportionalen Wertsteigerungen. Eine simple Faustformel, die 72er-Regel, bietet Anlegern die Möglichkeit, im Kopf zu ermitteln, wie lange ihr Kapital braucht, um sich zu verdoppeln.

Teilt man die Zahl 72 durch den Zinssatz einer Geldanlage, erhält man die Dauer, die es für eine Verdoppelung benötigt.

In unserem Beispiel wären es 72 / 4(%) = 18 Jahre

 

Was wäre der Vorteil einer Kapitalanlage?

Wie interessant wäre es denn, wenn nicht Sie die 153 € ansparen sondern jemand anderes für Sie dies übernimmt?

Eigentumswohnungen, Häuser oder Pflegeimmobilien sind das Schlagwort. Natürlich hat auch diese Form seine Vor- und Nachteile.

Vorteile:

    • Bestimmte Sanierungen, Modernisieren können zur Steuerentlastung abgesetzt werden
    • Mieter zahlen das Darlehen ab
    • In der Rente dienen die Mieteinnahmen als Rentenerhöhung aber der Vermögenswert bleibt bis zum Verkauf der Kapitalanlage erhalten
    • Sie können auch selbst in die Immobilie mietfrei einziehen
    • Die Immobilie kann für eine weitere Finanzierung belastet werden

Nachteile:

    • Mietausfall
    • Renovierungskosten durch Mietnormaden
    • Immobilienwert reduziert sich durch eine Immobilienblase
    • Immobilie muss saniert werden

Haben Sie für sich die Vor- und Nachteile abgewogen und wollen eine Kapitalanlage für Ihre Altersvorsorge einsetzen reichen für die Kauf nicht die 153 € sondern Sie benötigen eine Immobilienfinanzierung.

 

Beispiel für eine Finanzierung

 

Ich gehe wieder von den gleichen Werten aus. Sie wollen im Alter von 25 Jahren mit Ihrer Altersvorsorge beginnen und haben eine Immobilie mit einer Wohnfläche von 70 m² für eine Kaufsumme von 165.000 € gefunden.

Die erste Herausforderung wären die Erwerbsnebenkosten. Denn beim Kauf fallen Notar- und Grunderwerbskosten + Grunderwerbssteuer an. Dazu kommt unter Umständen noch eine Maklerprovision. (Makler 3,57 + Notar-/Grundbuchkosten 2% + Grunderwerbssteuer 3,50% (Bayern))

Im Schnitt wären es ca. 10% Erwerbsnebenkosten.

Somit brauche Sie zuerst einmal 16.500 € die in unserem Beispiel noch nicht vorhanden sind.

Also sparen Sie vorerst pro Monat auf ein Depot die 153 € bei einer Laufzeit von 8 Jahren an.

Mit 33 Jahren sollten die 16.500 € Ihnen für den Kauf einer Immobilie im Wert von 165.000 € zur Verfügung stehen.

 

Eckdaten der Kapitalanlage

7,70 € pro m² bei 70 m² Wohnfläche = 539 € Kaltmiete

Was sollte abgezogen werden?

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Es fehlen zwar noch 5 pro Monat aber die steuerlichen Vorteile wurden noch nicht eingerechnet.

Zum Rentenbeginn wäre die Immobilie bei gleichbleibenden Finanzierungskosten und Miete abgezahlt.

 

Wo liegt aber jetzt der Vorteil in der Rente?

Nehmen wir mal an die Immobilie hat eine jährliche Wertsteigerung von nur 1%

Dann hat Ihre Immobilie zum Rentenbeginn nicht nur einen Marktwert von 165.000 € sondern 229.133,86 €.

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Fazit:

Beide Varianten haben Vorteile um Ihre Rente aufzubessern. Mehr Gestaltungsmöglichkeiten und Chancen auf weitere Anlagemöglichkeiten ohne Erhöhung der Sparrate bietet Ihnen aber nur eine Kapitalanlage. Denn wurde die erste Immobilie schon teilweise abgezahlt kann diese für eine 2te Kapitalanlage belastet werden. Somit generieren Sie weitere Mieteinnahmen ohne die monatliche Eigenbelastung stark zu verändern.

 

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Warum ist nicht mir zeitgemäß ist Geld für Kinder auf einem Sparbuch anzusparen und welche Gefahren für Sie entstehen erfahren Sie in diesem Artikel.

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Auf welchen Säulen man die eigene Rente aufbauen sollte um nicht in der Altersarmut zu enden, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Von der Strategie bis zur Auswahl der Geldanlage für Ihr Depot

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