Kapitalertragssteuer durch Sparer-Pauschbetrag sparen

Kapitalertragssteuer durch Sparer-Pauschbetrag sparen

Kapitalertragssteuer sparen durch den richtigen Einsatz des Sparer-Pauschbetrag

Viele kennen diesen Begriff nicht und nutzen ihn leider auch zu wenig bei Ihren Geldanlagen. Sie wundern sich nur, warum Ihre Gewinne durch Kapitalertragssteuer reduziert werden. Wer Erträge wie zum Beispiel Dividenden für seine Ersparnisse erhält und Gewinne beim Verkauf von Geldanlagen erzielt, muss grundsätzlich darauf Steuern zahlen. Sind keine Freibeträge hinterlegt wird Kapitalertragssteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer direkt bei der Auszahlung von Zinsen und Dividenden und bei verwirklichten Kursgewinnen abgezogen. Natürlich könnte man diese in der Steuererklärung wieder zurückfordern. Die Frage ist nur, ob man daran auch denkt.

Daher ist es besser vorher in allen Produkten wo es möglich ist einen sogenannten Freistellungsauftrag für Kapitalerträge zu hinterlegen. Auch ist vielen nicht klar, wo dieser alles platziert werden sollte.

 

Depot

Bei einen Investment in Aktien oder Fonds sollte zwingend ein Freistellungsauftrag hinterlegt werden. Der Betrag sollte großzügig berechnet werden da bei einer guten Renditeentwicklung ein zu knapp kalkulierter Freistellungsbetrag schnell aufgebraucht ist. Der Maximalwert für Single liegt in 2022 noch bei 801 € bzw. verheirateten bei 1602 €.

Über die Jahresmitteilung können Sie erkennen ob der Freistellungsbetrag für das kommende Jahr angepasst werden muss oder nicht. Sie sollten aber darauf achten ob noch bei anderen Produkten ein Freistellungsauftrag hinterlegt ist. Denn Sie können nicht bei jedem Produkt jeweils den Maximalbetrag hinterlegen sondern wenn muss dieser auf alle Produkte aufgeteilt werden.

Mehr zu verschiedenen Wege Kapitalaufbau zu betreiben erfahren Sie auf folgender Seite.

 

Bausparer und Fondssparen

Viele haben ältere Bausparer, die doch noch 1% oder sogar 1,5% Zinsen pro Jahr abwerfen. Liegt schon eine größere Summe im Bausparer können das schnell 300 € oder mehr Kapitalerträge pro Jahr werden. Auf dem jährlichen Kontoauszug erfahren Sie ob ein Freistellungsauftrag hinterlegt ist bzw. bis zu welchen Betrag dieser aufgebraucht wurde. Daher sollte auch dieser jährlich geprüft werden.

Je nach Bausparkasse kann ein Freistellungsantrag Online oder per Vordruck eingerichtet werden.

Mehr zu den staatlichen Förderung über einen Bausparer erfahren Sie auf folgender Seite.

Was ändert sich 2023 ?

Die neue Bundesregierung hat gute Nachrichten für die Sparer. Sie will ab 2023 den Sparer-Pauschbetrag auf 1.000 Euro für Alleinstehende und auf 2.000 Euro für zusammenveranlagte Ehepaare erhöhen. Das wäre ein überfälliger Schritt, denn der bisherige Betrag von 801 beziehungsweise 1.602 Euro gilt seit 2009.

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Investment – Diversifikation

Diversifikation

Auf die Mischung kommt es an – gerade bei einem Investment wichtig

Gerade in 2020 hat man feststellen müssen, dass es Branchen gibt die von einem Lockdown stärker betroffen sind wie andere. Fluggesellschaften sind stark vom Tourismus abhängig, gleiche gilt auch für die Gastronomie. Hat man sein komplettes Investment in diesen Bereich eingesetzt, gab es keine positive Entwicklung zu verzeichnen. Die Lufthansa Aktie hat ihren Wert nach dem 14.02.2020 bis heute nicht wieder erreicht.
Da die Wertentwicklung von Wertpapieren und Fondsanteilen durch die Entwicklung an den Märkten abhängig ist, können so eventuelle Verluste der einen Anlageklasse durch Gewinne in der anderen kompensiert werden.

Daher sollte man sein Investment in unterschiedliche Branchen oder Assetklassen aufteilen. Bevor man damit beginnt, sollte Anlagehorizont und maximale Risikobereitschaft festgelegt werden. Somit ist die Auswahl schon eingegrenzt. Immer mehr Menschen sind auch ethische und ökologische Aspekte wichtig:

  • wird in erneuerbare Energiequellen investiert
  • wird die Waffenlobby vermieden
  • Thema Kinderarbeit usw.

 

Investmentfonds

Fonds an sich stellen schon eine solche Mischinvestition dar. Sie kaufen beziehungsweise verkaufen verschiedenste Wertpapiere. Eine sinnvolle Konstruktion Ihres Investments kann in dem Erwerb mehrerer Fonds liegen. Aber auch da gibt es Risiken deren man sich klar sein sollte und Entscheiden ob man diese möchte oder nicht. Sogenannte Mischfonds die in unterschiedliche Assetklassen investieren, werden für den europäischen Markt aber auch Weltweit angeboten. Somit kommen Währungsrisiko, Länderrisiko, Rechtliche Risiken und Steuerliche Risiken mit auf die Entscheidungsliste.

Je feiner Sie eingrenzen umso einfacher können Sie eine Entscheidung treffen. Bei der Auswahl der Fonds können noch weitere Punkte beziehungsweise Fragen ihre Auswahl verfeinern:

  • welche Renditeerwartungen hat der Fonds?

  • Wie hoch ist die Aktienquote?

  • gibt es zwischen den ausgewählten Fonds Überschneidungen?
  • Wie hoch ist die Volatilität ?

 

Fazit

Es klingt alles komplizierte als man denkt. Nachdem Anlagehorizont, Risikobereitschaft und die eigenen besonderen Wünsche berücksichtigt wurden, kann die Auswahl auf 5-10 Fonds eingegrenzt werden. Gern unterstützen wir Sie dabei.

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Die Kosten eines Investmentdepots im Auge behalten

Die Kosten eines Investmentdepots im Auge behalten

Die Kosten eines Investmentdepots im Auge behalten

Jeder der Vermögen über einen monatlichen Sparplan aufbauen möchte, kommt an einem Depot nicht vorbei. Nun kommt es aber auch darauf an, ob man selbst die Investmentstrategie im Auge behält und sich mit dem Thema Investment befassen möchte, oder lieber den Service eines Beraters, der die entsprechende Qualifikation eines Finanzanlagenvermittler nach §34f Absatz 1 besitzt, nutzt.

Nun gibt es unterschiedliche Vergütungsmöglichkeiten für den Finanzanlagenvermittler. Diese sollten Sie mit Ihrem Berater besprechen.

In diesem Artikel gehe ich heute nur auf die Depotkosten, den Ausgabeaufschlag, laufende Kosten, Performance Fee und was es mit der TER auf sich hat, ein.

Im Gegensatz zu automatisierten ETFs werden Aktienfonds aktiv von Fondmanagern betreut, weshalb sie mit höheren Kosten verbunden sind. Damit Sie ein Investment in Fonds starten können, benötigen Sie eine Bank die ein Depot anbietet. Im Grunde kann das fast jede Bank, auch vielleicht Ihr Hausbank. Bei Onlinebanken wie die ing. Diba oder DKB kann dies kostenlos aktiviert werden. Nur sind sie dann dafür selbst verantwortlich.
Möchten Sie einen Finanzanlagenvermittler kommt es auf sein Vergütungsmodell an. Lebt er vom Ausgabeaufschlag funktioniert das nur mit bestimmten Depotverwahrstellen.

 

Depotgebühren

Depotgebühren sind Nebenkosten, die viele Banken Ihnen für die Bereitstellung, Führung und Verwaltung Ihres Wertpapierdepots in Rechnung stellen. Läuft das Depot auf ein Kind ist es meistens bis zum 18ten Lebensjahr kostenfrei. Neben den Kosten der reinen Depotführung fallen dabei vor allem Ordergebühren ins Gewicht, die Kosten beim Aktienkauf oder -verkauf.

 

Ausgabeaufschlag

Der Ausgabeaufschlag ist eine Gebühr, den Sie einmalig zahlen müssen, wenn Fondsanteile erworben werden. Das gilt für monatliche Sparpläne und für Einmalzahlungen. Der Ausgabeaufschlag wird erhoben, um die Gebühren für Vertrieb und Verwaltung zu decken. Er fließt also nicht der Fondsgesellschaft, sondern größtenteils ihrem Vertriebspartner (z.B. der Hausbank des Anlegers) zu und kommt nicht der Wertentwicklung des Fonds zugute, sodass sich Ausgabeaufschläge negativ auf die Rendite auswirken. Daher gibt es auch Mindestanlagezeiträume da die Gebühren über die jährliche Rendite kompensiert werden müssen.

Der Ausgabeaufschlag wird üblicherweise in Form eines Prozentsatzes auf der Basis vom Rücknahmepreis angegeben. Die Höhe des Ausgabeaufschlags legt die Kapitalanlage­gesellschaft fest. Sie variiert zwischen 0 % und 7 %, aber bei mehr als der Hälfte der in Deutschland zugelassenen Publikumsfonds liegt der Ausgabeaufschlag bei mindestens 5 %, bei knapp einem Viertel sogar bei mehr als 6 %.

Inzwischen werden viele Fonds auch ohne Ausgabeaufschlag, so genannte No-Load-Fonds, angeboten. Das klingt verlockend.
Nachteil: Diese Fonds haben häufig hohe Verwaltungsgebühren.

Die Grundregel lautet daher: Je länger das Geld angelegt bleibt, desto wichtiger ist eine niedrige Verwaltungsgebühr, weil sie in der Regel jährlich vom gesamten Fondsvermögen abgezogen wird.

 

Laufende Kosten

Laufende Kosten von Fonds fallen während der gesamten Laufzeit der Investition an. Dazu gehören unter anderem:

  • die jährlichen Vergütungen für Verwaltungsgesellschaft und Verwahrstelle
  • Transaktions- und Investitionskosten, die beim Erwerb und Verkauf der Investitionsobjekte anfallen
  • Kosten, die bei der Bewirtschaftung der Sachwerte oder bei der Verwaltung des Investmentvermögens anfallen, etwas für externe Sachverständige sowie die Steuer- und Rechtsberatung

 

Performance Fee

Manche Investmentfonds berechnen eine sogenannte Performance-Fee oder Performancegebühr, wenn der Fonds Gewinne erwirtschaftet. Der Grundgedanke hinter einer Performancegebühr ist es, die Interessen von Anlegern und Fondsmanagement anzugleichen. Denn durch eine zusätzliche Vergütung bei hohen Erträgen des Investmentfonds hat das Fondsmanagement einen großen Anreiz, Gewinne zu erwirtschaften. Oft sinken im Gegenzug dann die übrigen Gebühren für den Fonds – wie der Ausgabeaufschlag oder die Verwaltungsgebühr.

 

TER (Total Expense Ratio) – Gesamtkostenquote

Bei der Total Expense Ratio – kurz auch als TER oder Gesamtkostenquote bezeichnet – handelt es sich um eine prozentuale Kennzahl zum Bestimmen aller bei einem Investmentfonds dauerhaft anfallenden Fondskosten. Enthalten sind in der TER alle Kosten bis auf die Transaktionskosten (Ausgabeaufschlag für Investoren / Gebühren bei Investitionen innerhalb des Fonds durch das Fondsmanagement) und die eventuellen Performance Gebühren.

Folgende laufenden Fondskosten sind in der TER enthalten:

  • Managementgebühr: Das sind die Kosten für Verwaltung des Fonds, etwa das Gehalt der Fondsmanagers. Außerdem wird darüber der Gewinn der Fondsgesellschaft bezahlt. Die Höhe dieser Vergütung liegt durchschnittlich bei ca. 0,3% des Fondsvolumens.
  • Bestandsprovision: Das ist eine Verwaltungsgebühr, die die Banken oder die Vermittler von der Fondsgesellschaft erhalten und sie gegebenenfalls untereinander aufteilen. Sie beträgt bis zu 1,8% des Fondsvolumens pro Jahr; im Durchschnitt beträgt sie rund 0,5 Prozent.
  • Depotbankgebühr: Da es sich bei Fonds-Wertpapieren um Sondervermögen des Anteilsinhaber handelt, müssen die Wertpapiere in einem gesonderten Bank-Depot liegen. Dafür fallen in der Regel 0,1 bis 0,3 Prozent des Fondsvermögens pro Jahr als Kosten an.
  • Betriebskosten: Hierunter fallen Kosten für Wirtschaftsprüfer und Rechenschaftsberichte, Prospekte sowie insbesondere Werbung mit Anzeigen oder TV-Spots. Wenn also  ein Fonds jeden Abend im Fernsehen promotet wird, zahlen das die Anleger über eine geringere Rendite mit. Je nach Fonds können diese Betriebskosten bis 0,3 Prozent des Fondsvermögens betragen.

Daher können auch einige Punkte aus den “laufenden Kosten” in der TER enthalten sein

Bei Aktienfonds liegt die Total Expense Ratio in der Regel zwischen 1,0 und 2,5 %, im Schnitt etwa bei etwa 1,4 Prozent. Bei Rentenfonds beträgt die TER im Schnitt etwa 0,8 %.

Bei der Wertentwicklung eines Fonds in der Vergangenheit sind die Kosten und Gebühren schon abgezogen.

 

MiFID II fordert vollständige Kostentransparenz

Die im Januar 2018 in Kraft getretenen MiFID-II-Vorschriften haben die Vorgaben noch verschärft. Der Gesetzgeber fordert, dass Anleger vollständig über die Kosten der Anlageprodukte und die Kosten der Beratung und/oder Vermittlung sowie sonstiger Dienstleistungen informiert werden. Die Gesamtkosten aus Dienstleistungskosten und Produktkosten müssen sowohl als Geldbetrag als auch als Prozentangabe dargestellt sein.

 

Fazit

Der Kauf und auch der Verkauf von Wertpapieren und Fondsanteilen haben Kosten zur Folge. Kosten minimieren die Rendite, und die soll ja möglichst hoch ausfallen. Es ist empfehlenswert, zur Optimierung des Gewinns diese Belastungen gering zu halten. Aber nicht immer macht es Sinn nur auf die Kosten zu achten.

Denn wenn die jährliche Renditeentwicklung unter dem von Ihnen festgelegten Ziel bleibt könnte im Gegenzug eine gute Investmentstrategie, auch wenn diese mit höheren Kosten verbunden ist, für Sie besser sein. Mit einer einer guten Investmentstrategie sind die Mehrkosten durch die bessere jährliche Rendite zu vernachlässigen.

Lassen Sie uns gemeinsam den richtigen Weg für Ihre Geldanlage angehen.

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Migration der AAB zu Ebase

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Ebase übernimmt das Wertpapiergeschäft der Augsburger Aktienbank

Die B2B-Bank Ebase übernimmt das Wertpapiergeschäft der Augsburger Aktienbank (AAB). Das geben beide Unternehmen in hauseigenen Mitteilungen bekannt.

Am 30. Juni sei der Kaufvertrag unterzeichnet worden, heißt es von Ebase. Vorbehaltlich noch ausstehender Genehmigungen soll das Geschäft Mitte 2021 vollzogen werden. 180.000 Depots mit einem Volumen von 17 Milliarden Euro sollen dann in die Obhut von Ebase wechseln. Mit der Übernahme der Augsburger Depots werde das verwahrte Depotvolumen laut Ebase auf mehr als 50 Milliarden Euro steigen.

Wer ist die Ebase?

Die European Bank for Financial Services (kurz Ebase) ist ein deutsches Kreditinstitut mit Sitz in Aschheim bei München.Sie ist auf die Vermögensverwaltung spezialisiert und Investmentdepots für Anleger, die von Kooperationspartnern zugeführt werden. Seit 2019 ist das Unternehmen eine Tochtergesellschaft des britischen Finanzdienstleisters FNZ Group

Wer ist die FNZ Group ?

Die FNZ Group ist ein globales Fintech-Unternehmen mit über 1.500 Mitarbeitern. FNZ stellt Finanzinstituten moderne und hoch skalierte Plattform-Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette im Anlagegeschäft zur Verfügung. Dieses komplette B2B-Plattform-Angebot kombiniert die Elemente Technologie (SaaS) und Back-Office-Dienstleistungen (BPO). Zu den Kunden von FNZ zählen Banken, Versicherer, Asset Manager sowie Anbieter im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge.

Was ändert sich für Sie als Anleger nach Übergang zu der ebase ?

Die Produkte der AAB werden grundsätzlich – soweit dies für ebase möglich ist – in die ebase Welt migriert und weiterhin angeboten.
Die Depotentgelte bleiben annähernd gleich.

Welche Produkte werden denn übernommen ?

  • Service-Konten inkl. Wertpapierdepot (z. B. Augsburger Service-Konto Basis + Komfort, Wertpapier Service-Konto inkl. Wertpapierdepot, Sparplan-Depot, Sparplan-Depot junior)
  • Strategiekonten inkl. Wertpapierdepot
  • Währungskonten

Wann findet die Migration statt ?

Am Wochenende vom 31.07.2021 auf 01.08.2021.
Ab 02.08.2021 hat der Kunde Einsicht in sein Kundenengagement bei der ebase.

Wann informiert die ebase erstmalig die Kunden ?

Die ebase wird die Kunden Mitte Juli 2021, nach Ablauf der Widerspruchsfrist aus dem 2. Informationsschreiben, informieren

Was gilt für das Online-Banking bei der ebase und wie gestaltet sich der Übergang?

Die ebase wird allen Kunden rechtzeitig einen neuen Online-Banking-Zugang zur Verfügung stellen.
Mitte Juli 2021 erhalten die Kunden die Zugangsdaten:

  • eine Zugangs-ID (ZID) und eine PIN mit jeweils separatem Schreiben.

Das Online-Banking ist für den Konto-/Depotinhaber, Mitinhaber, gesetzlichen Vertreter sowie den Zeichnungsberechtigten bei Firmenkunden möglich.
Bevollmächtigte erhalten keinen Online-Banking-Zugang. Personen, die einen Online-Banking-Zugang besitzen und zusätzlich als Bevollmächtigte hinterlegt sind, sehen in ihrem Online-Banking die Depots oder Konten, bei denen sie Bevollmächtigter sind, nicht.

Was gilt für das Telefon-Banking bei der ebase?

Für telefonische Auskünfte wird bei der ebase keine Telefon-Bank-PIN benötigt.
Für das Ordering im Wertpapierdepot wird eine Telefon-Bank-PIN benötigt, die der Kunde rechtzeitig im Rahmen des PIN-Anschreibens zum Online-Banking mit einem separaten Brief zugeschickt bekommt.
Telefonisches Ordering im Investmentdepot ist bei der ebase nicht möglich.

Ändert sich die bestehende Depotnummer ?

Ja, die ebase wird eine neue Konto-/Depotnummer vergeben und diese den Kunden Mitte/Ende Juli 2021 per Post mitteilen.

Werden bestehende Spar- und Entnahmepläne übernommen?

Alle Spar- und Entnahmepläne werden migriert und eingerichtet.

Dabei wird unterschieden nach den Produkten:

  • Augsburger Investmentdepot/Augsburger Investmentdepot select/Augsburger Wertpapierdepot
  • Managed Depots

Falls der Kunde das Strategie-Depot per Dauerauftrag bespart, muss er diesen selbstständig auf die neue Bankverbindung bei der ebase anpassen.

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Im Folgenden wollen wir Ihnen einen Überblick über dieses Thema geben, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern. Hierbei setzen wir den Fokus auf die mittel- bis langfristige Anlage des Geldes.

Was ist ein Investment an den Börsenmärkten?

Grundsätzlich können Sie Ihr Investment in 5 sogenannten Anlageklassen tätigen. Es handelt sich dabei kurz gesagt um:

  • Geldwerte (Renten / Spareinlagen in Wertpapiere)
  • Substanzwerte (Aktien / Aktienfonds)
  • Sachwerte (Immobilien)
  • Alternative Anlagen (Rohstoffe / Rohstofffonds)
  • Liquidität (Rücklagen auf Tagesgeldkonto)

Für dauerhafte Investments werden in der Regel die ersten beiden Varianten, also Wertpapiere und Aktienfonds, herangezogen.

 

 

Anlageklassen kurz erklärt

Assetklassen einfach erklärt, Kaufering, Penzing, Buchloe, Augsburg, Landsberg am Lech

Verwahrt werden die ersten 4 Assetklassen Ihres Investments in einem Depot.

Was ist ein Depot?

Ein Wertpapierdepot ist ein Konto, über welches der Handel von Wertpapieren abgewickelt wird.
Privatanleger, die mit Wertpapieren handeln möchten, können ein Wertpapierdepot bei Banken eröffnen.

 

Funktionsweise eines Wertpapierdepots

Um mit Wertpapieren handeln zu können, ist es notwendig Geld auf das Verrechnungskonto zu überweisen. Das Verrechnungskonto ist ein Bestandteil eines Wertpapierdepots, auf welchem zum Handel verfügbares Geld geparkt wird, auf das Dividenden, Zinsen oder andere Auszahlungen überwiesen werden und von welchem aus Sie Geld auf Ihr Girokonto überweisen können.

Der andere Bestandteil eines Wertpapierdepots ist das investierte Vermögen in Wertpapiere und andere Finanzprodukte. Gegenüber dem Vermögen, welches auf dem Verrechnungskonto ist, sind Wertpapiere und andere Finanzprodukte Sondervermögen. Die Depotbank ist nur dafür zuständig, den Handel abzuwickeln und die Entwicklung des investierten Vermögens abzubilden. Besitzer der Wertpapiere sind jedoch Sie als Anleger, der über das Wertpapierdepot handelt. Somit ist das in Wertpapiere investierte Vermögen bei einer möglichen Insolvenz der Depotbank nicht betroffen. Ein Anleger könnte die Wertpapiere in diesem Fall einfach an eine andere Depotbank übertragen. Doch auch das Vermögen auf dem Verrechnungskonto ist bei einer Insolvenz der Depotbank in Deutschland bis zu einem Betrag von mindestens 100.000 € abgesichert. Dies ist die gesetzliche Untergrenze für die Einlagensicherung des Vermögens auf dem Verrechnungskonto.

Welches dieser Assetklassen sind nun für Ihr Investment das Richtige?

 

Bei der Wahl der Anlageform gibt es keine Zauberformel, kein “richtig” und kein “falsch”. Allerdings sind einige Punkte beachtenswert, damit Investments auch das Ziel erreichen, das Sie sich gesetzt haben. Und dieses Ziel ist der Vermögensaufbau für später.

Eine Entscheidung in welche Aktien, Anleihen oder andere Assetklassen Sie investieren sollte nicht ohne Konzept getätigt werden.

Vor allem steht zuerst eine Bedarfsanalyse, sprich Ihre Eignung und Erfahrungen werden abgefragt. Im 2ten Schritt legen Sie die maximale Risikoklasse fest, in welche Sie investieren wollen, die Laufzeit und das monatliche Budget.

Erst dann erhalten Sie von uns ein Konzept zu Ihrem Investment.

 

Ablauf nach Konzeptbesprechung:

 

  • Im ersten Schritt muss ein Depot eröffnet werden.
  • Ihre maximale Risikoklasse. Laufzeit und monatliches Budget filtert die Auswahl welche Aktien, Anleihen oder andere Assetklassen für Ihr Investment in Frage kommen.
  • Zudem kommt es auch darauf an, ob Sie als Anleger andere Punkte bei der Auswahl der Unternehmen in welche investiert werden sollen, sehr wichtig sind:
    • Erfüllen die Fonds Kriterien der Ethik- und Nachhaltigkeit?
    • Investitionen die Fonds in erneuerbare Energien & Umweltorientiert
    • Sind die Investment frei von Atomenergie, Gentechnik, Tierversuchen und der Rüstungsindustrie?

Wie Sie sehen, sind einige Punkte bei der Auswahl Ihrer Geldanlage zu beachten.

Lassen Sie uns gemeinsam den richtigen Weg für Ihre Geldanlage angehen.

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Die Kosten eines Investmentdepots im Auge behalten

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Von der Strategie bis zur Auswahl der Geldanlage für Ihr Depot

Von der Strategie bis zur Auswahl der Geldanlage für Ihr Depot

Vermögensaufbau – Ratgeber für ein langfristig rentables Anlegen Ihres Geldes

Heutzutage ist das Thema Investment für viele von großer Bedeutung. Angesichts der Tatsache, dass das Rentensystem in Deutschland aktuell immer mehr an Verlässlichkeit verliert, denken besonders auch jüngere Menschen über die Art und Weise nach, wie sie für die Zukunft sinnvoll Geld ansparen können. Mit einem Investment haben Sie die Möglichkeit Ersparnisse auf einem Depot möglichst gewinnbringend anzulegen, um Ihre Altersvorsorge zu gewährleisten oder sich einen lange ersehnten Traum zu erfüllen.

 

Von der Strategie bis zur Auswahl der Geldanlage für Ihr Depot:

 

Aller Anfang ist schwer – vor allem der Aufbau eines eigenen Vermögens. Um die Frage zu beantworten, wie Sie am besten dabei vorgehen, haben wir ein paar Tipps und Ratschläge für Sie gesammelt.

Zunächst einmal sollten Sie sich darüber im Klaren sein, welche Voraussetzungen Sie persönlich mit sich bringen. Jeder Mensch bringt individuelle Charakteristika mit sich, die den Vermögensaufbau beeinflussen.
Dazu zählen Beruf, familiäres Umfeld, Einkommen und welche Ziele Sie sich setzen. Nehmen sie sich dementsprechend die Zeit, um herauszufinden, wo Sie stehen und welche Ziele sie verfolgen.

Eine fundierte Analyse Ihrer Eignung und Erfahrung im Bezug auf Investment ist ein wichtiger Bestandteil meiner Beratung um später Ihnen ein passendes Konzept vorzustellen.
Ihre Ziele und Bedürfnisse für Ihr zukünftiges Investment sind unabdingbar für den Ausbau Ihres Depot.

Als nächsten Schritt sollten Sie sich konkret mit Ihren Finanzen auseinandersetzen.

  • Besitzen Sie bestimmte Vermögenswerte, wie Immobilien oder Autos?
  • Sind Sie verschuldet?

Hier gelangen wir zu einem weiteren besonders wichtigen Aspekt. Seien Sie sich Ihrer Schulden bewusst und bauen Sie diese erst ab, bevor Sie mit dem Sparen beginnen.

Für den langfristigen Vermögensaufbau ist dies ein Grundprinzip, denn als verschuldeter Anleger erwirtschaften Sie leider nur Miesen und der Schuldenbetrag wächst. Ein Depot ist eben kein Tagesgeldkonto. Müssen Sie kurzfristig an Ihr Depotguthaben, weil kurzfristige Rücklagen nicht vorhanden sind, ist dies meistens mit Verlusten verbunden.

Sobald Sie die Analyse Ihrer Finanzen abgeschlossen und gegebenenfalls vorhandene Schulden getilgt haben, beginnen Sie nun mit dem aktiven Geld sparen.

 

Im nächsten Schritt besprechen wir eine geeignete Strategie und finden Ihre persönliche Geldanlage. 

 

Egal, ob Aktienfonds, Immobilien oder andere Investitionen. Bedenken Sie Ihre Bedürfnisse und wir suchen für Sie schließlich diejenige aus, die am Besten zu Ihnen passen.

Der direkte Aktienkauf eines Unternehmens bietet zwar langfristig eine hohe Rendite, ist aber gleichzeitig mit hohem Risiko verbunden da Ihr Vermögen in nur ein Unternehmen investieren. Demnach eher für erfahrene Kapitalanleger geeignet, die sich schon lange mit der Analyse des Aktienmarktes auseinandergesetzt haben.

Noch ein paar Anregungen für Ihren Weg zum Vermögensaufbau über ein Investment.

 

Die wichtigsten Voraussetzungen für den Aufbau Ihres Vermögens lassen sich schließlich in ein paar Aspekten zusammenfassen:

 

Bauen Sie Ihre Schulden ab, bevor Sie mit dem Anlegen von Geld beginnen – so verhindern sie den bekannten „Schuldenberg“. Nehmen Sie sich Zeit für die Analyse Ihrer Finanzen und entwickeln Sie anhand dessen eine realistische Strategie für die Verwirklichung Ihrer Ziele.

Seien Sie geduldig!
Das Anlegen von Geld ist ein langfristiger Prozess, der nicht von heute auf morgen abgeschlossen ist. Beginnen Sie am Besten schon in jungen Jahren, Ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen – je eher, desto besser.

Haben Sie weitere Fragen können uns gern kontaktieren 

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